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27.03.2025Schulergänzende Betreuung während der Frühlingsferien

Die Schulergänzende Betreuung ist während der gesamten Frühlingsferien geöffnet. Die Betreuung kann wahlweise halbtags oder ganztägig erfolgen und muss wie gewohnt vorab angemeldet werden.

Die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Degersheim ist während den Frühlingsferien vom 7. bis am 19. April für schulpflichtige Kinder ab dem 1. Kindergarten wie gewohnt zwischen 7 und 18 Uhr offen (Module 5 und 6, siehe folgenden Beschrieb). Für die Anmeldung ist das Ausfüllen des entsprechenden Formulars nötig, das hier verfügbar ist. Die Kosten für die Betreuung während der Ferientage betragen für das Modul 5 (07:00 - 11:30 Uhr inkl. Frühstück) 25 Franken, für das Modul 6 (von 11:30 - 18:00 Uhr inkl. Zvieri, ohne Mittagessen) 30 Franken. Die Verrechnung des Mittagessens für 8 Franken erfolgt separat. Die Betreuungskosten für einen ganzen Ferientag belaufen sich somit auf 63 Franken pro Kind. Die Bezahlung erfolgt mit einer Punktekarte, die vorgängig erworben werden muss. Für Fragen steht Marianne Hälg, Leiterin Schulergänzende Betreuung gerne zur Verfügung: marianne.haelg@degersheim.ch.



 

27.03.2025Tagesfamilien mit freien Kapazitäten

Die Gemeinde Degersheim legt grossen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit und bietet deshalb verschiedene Betreuungsmöglichkeiten an. In den Degersheimer Tagesfamilien gibt es freie Kapazitäten.

Die Gemeinde Degersheim bietet nebst der Schulergänzenden Betreuung sowie der Kindertagesstätte Kieselstein auch die Vermittlung von Tagesfamilien an. Gemäss Annina Frei, der Vermittlerin für Tagesfamilien in Degersheim, bestehen aktuell freie Kapazitäten zur Betreuung von Kindern. Interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte können sich bei Annina Frei melden. Bei einer Anfrage sucht Annina Frei bedürfnisorientiert nach einer passenden Familie. «Mir ist wichtig, dass die Familie und das zu betreuende Kind gut zueinander passen», meint sie. «Die Tagesfamilie bietet dem Kind eine Betreuung in privater und familiärer Atmosphäre.»

Bei Interesse steht Annina Frei, Vermittlerin vom Verein Tagesfamilien Region Uzwil, für weitere Informationen zur Verfügung.

T 079 834 20 32
degersheim@tagesfamilien-region-uzwil.ch
www.tagesfamilien-region-uzwil.ch
 

27.03.2025Personelle Veränderung in der Schulergänzenden Betreuung

Brigitte Anderegg hat die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Degersheim per Ende Februar 2025 verlassen. Das Betreuungsteam fängt ihr Teilzeit-Pensum intern auf und verzichtet auf eine Neubesetzung der Stelle.

Brigitte Anderegg war von August 2021 bis Februar 2025 als Mitarbeiterin Schulergänzende Betreuung in der Gemeinde Degersheim tätig. Da sie bei ihrem weiteren Arbeitgeber ihr Stellenpensum erhöhen konnte, hat sie sich entschieden, die Schulergänzende Betreuung zu verlassen. Sie war wegen ihrer stets aufgestellten und fröhlichen Art bei ihren Arbeitskolleginnen und bei den Kindern sehr beliebt. Das Betreuungsteam der Schulergänzenden Betreuung und der Gemeinderat bedanken sich herzlich bei Brigitte für die geleistete Arbeit und wünschen ihr für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute.

27.03.2025Casinonachmittag im Schulhaus Steinegg

Am «Schmutzigen Donnerstag» verwandelte sich das Schulhaus Steinegg in ein Casino. Passend elegant gekleidet strömten die Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen ins Foyer des Schulhauses, wo verschiedene Spieltische auf sie warteten. Dort konnten sie ihre Jetons einsetzen und mit etwas Geschick und Glück ihre Einsätze vervielfachen, aber auch teilweise verlieren. An der Casinobar standen Berliner und Sirup als Verpflegung zur Verfügung. Die Kinder hatten viel Spass an diesem etwas ungewöhnlichen Fasnachtsschulnachmittag.

27.03.2025Bühne frei für die Musikschule

Am vergangenen Samstag lud die Musikschule Degersheim zum Schülerkonzert im Singsaal der Oberstufe ein, an welchem die jungen und die junggebliebenen Musizierenden dem Publikum ein breites Spektrum an musikalischer Unterhaltung boten. Dabei erhielten sie auch tatkräftige Unterstützung ihrer Lehrpersonen, welche die musikalischen Vorträge begleiteten. Besonders erfreulich ist, dass der Singsaal bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die Schülerinnen und Schüler können somit auf grossen Rückhalt und Interesse ihres Umfelds zählen.

20.03.2025Leitbild der Musikschule Degersheim

Das neue Leitbild der Musikschule zeigt sich in Form einer Skulptur, die im Treppenhaus des Musikschulhauses frei zugänglich ist. Die Chügelibahn symbolisiert die Verbindung zwischen der Musikschule, ihren Schülerinnen und Schülern und der Musik.

Um das Leitbild der Musikschule Degersheim sichtbar und begreifbar zu machen, hat die Künstlerin Momoko Berthold eine soziale Skulptur erschaffen, die ab sofort im Treppenhaus zum zweiten Obergeschoss des Musikschulhauses (Schulhaus Steinegg Nord) frei zugänglich ist. Dabei konnte sie auf die Hilfe zahlreicher Kinder und Erwachsener zählen, die während zweier Workshops die nötige Kleinarbeit dazu geleistet haben. Momoko Berthold hat die Skulptur als generationenübergreifendes Werk angekündigt, das die Verbindung zwischen der Musikschule, den Schülerinnen und Schülern und der Musik sichtbar und hörbar macht. Dies ist allen Beteiligten sehr gut gelungen. Das fertige Kunstwerk in Form einer Kugelbahn weist auf die Werte und Ziele der Musikschule Degersheim hin, die in einem Leitbild festgehalten und auf einer Tafel am Ende der Bahn präsentiert sind.

13.03.2025Secondhand-Kleidermarkt als Abschlussprojekt

Aliyah Moroge aus Degersheim organisiert am 22. März einen Secondhand-Kleidermarkt für armutsbetroffene Menschen als Abschlussprojekt der dritten Oberstufe. Den Erlös spendet sie an die Caritas.

Die Idee dazu kam Aliyah, als sie ihre Mutter einmal zur Arbeit begleitete. Ihre Mutter ist Inhaberin des Secondhand-Kleiderladens "MeinKindDeinKind" in Flawil, weshalb Aliyah mit dem Secondhand-Geschäft gut vertraut ist. "MeinKindDeinKind unterstützt regelmässig soziale Projekte und spendet an wohltätige Organisationen. Das hat mich beeindruckt, und ich habe mir gedacht, das wäre eine gute Sache für mein Abschlussprojekt", erklärt Aliyah. So begann Aliyah mit den Vorbereitungen: Sie machte Leute in ihrem Umfeld auf das Projekt aufmerksam und bat um Kleiderspenden. Auch im Laden "MeinKindDeinKind" in Flawil sammelte sie Kleider und informierte die Kundinnen und Kunden über ihr Vorhaben. "Der Markt soll für Menschen sein, die am oder unter dem Existenzminimum leben", erklärt Aliyah. Daher ist der Kauf von Secondhand-Kleidern nur mit der KulturLegi-Karte der Caritas Schweiz möglich. Aliyah möchte das Angebot der Caritas mit ihrer Aktion unterstützen und spendet den Erlös aus dem Kleiderverkauf an die Caritas.

Der Secondhand-Kleidermarkt findet am 22. März 2025 von 14 bis 16 Uhr im Pfarreiheim Degersheim statt

13.03.2025Digitalisierungstag 2.0: Ein Blick in die digitale Zukunft der Schule

Das komplette Lehrpersonenteam der Volksschule Degersheim traf sich anfangs Januar zum Digitalisierungstag 2.0. Die Lehrpersonen setzten sich dabei mit der sinnvollen Nutzung von digitalen Technologien im Unterricht auseinander. Das Ziel ist, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass für die Kinder und Jugendlichen der grösste pädagogische Mehrwert entsteht.

Digitale Wandtafeln, Notebooks und Tablets in den Klassenzimmern. Spätestens seit der Bürgerversammlung 2024 ist die Digitalisierung der Volksschule in der Degersheimer Bevölkerung ein Begriff. Im Rahmen einer internen Weiterbildung, dem Digitalisierungstag 2.0, haben sich der Schulrat, die Schulleitungen und die Lehrpersonen erneut intensiv mit dem digitalen Wandel auseinandergesetzt.

Der Rückblick auf den ersten Digitalisierungstag im Jahr 2024 zeigte die bereits erreichten Fortschritte wie die Einführung neuer Geräte, den Rollout der elektronischen Wandtafeln oder die Umstellung auf PUPIL, die kantonale Schulverwaltungs-Software.

Verschiedene Workshops
Nach einem Referat über die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) im Schulalltag arbeiteten die Lehrpersonen in Gruppen aufgeteilt intensiv an Vertiefungsthemen. Dabei erkundeten die Lehrpersonen der Oberstufe digitale Tools und entwickelten neue kreative Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht. Das Team Steinegg erforschte, wie digitale Technologien im Unterricht eingesetzt werden können und wie Lehrpersonen den Sprung von reinem Technik-Einsatz hin zu einer echten Neugestaltung des Lernens schaffen können. Das Team Sennrüti beschäftigte sich mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz bereits heute den Unterricht unterstützen könnte. Als Input diente hier eine automatisierte Beurteilungsmöglichkeit für die Lesekompetenz. In dieser Sequenz wurden Vor- aber auch klare Nachteile der noch nicht ganz ausgereiften neuen Technologie erkannt.

Verbindung von digitalen und analogen Methoden
Das Kindergarten- und Unterstufenteam widmete sich intensiv der Frage, wie sich digitale und analoge Methoden miteinander verbinden lassen. Schliesslich ist dieses Thema für die Lehrpersonen von zentraler Bedeutung. Mit der Ausarbeitung von Zukunftsvisionen für den Unterricht schufen die Lehrpersonen die Möglichkeit, innovative Lernformen, die über den traditionellen Unterricht hinausgehen, zu erkunden und kennenzulernen. Die Lehrpersonen werden die gefundenen Ansätze weiterverfolgen und umsetzen. Digitale Werkzeuge, die den natürlichen Lernprozess von Kindern unterstützen können, ohne analoge, spielerische, kreative und motorische Lernmethoden zu ersetzen, sorgten für spannende Diskussionen.

Wertvoller Erfahrungsaustausch
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war die Vernehmlassung des Nutzungskonzepts für Medien und ICT an der Schule Degersheim. Hier reflektierten die Lehrpersonen ihren aktuellen Einsatz digitaler Medien im Unterricht und formulierten Visionen für die zukünftige Entwicklung – stets mit der Prämisse, dass analoge und digitale Methoden sich ergänzen und nicht ersetzen. Der anschliessende Neujahrsapéro bot eine wertvolle Gelegenheit für den informellen Austausch und einen gemeinsamen Ausklang des Tages.

06.03.2025Figurenspiel als Mittel zur Förderung im Kindergarten

Der Kindergarten Degersheim achtet darauf, dass die Kinder sich regelmässig mit Theater und Kunst beschäftigen. So sorgte das Figurenspiel "Mimmi und Bär feiern ein Fest" anfangs Februar bei den Kindergartenkindern für beste Unterhaltung. Besonders freuten sich die Kinder über die Interaktionen zwischen den beiden Hauptfiguren und dem Publikum.

Der Kindergarten Degersheim erlebte anfangs Februar einen zauberhaften Vormittag, als Margrit Gysin mit ihrem Figurenspiel „Mimmi und Bär feiern ein Fest“ die Kinder in die Welt der fantasievollen Figuren entführte. Die Kinder versammelten sich voller Vorfreude in der Aula Steinegg. Mimmi, die kleine neugierige Maus, und ihr bester Freund Bär nahmen die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer mit auf eine Reise voller Lachen, Staunen und Mitmachen. Der Raum war erfüllt von fröhlichem Gelächter, als die Figuren sangen, Spässe machten und mit den Kindern interagierten. Besonders die Szenen, in denen Mimmi und Bär in kleine „Pannen“ gerieten, sorgten für herzhaftes Lachen bei den Kindern, die mit viel Begeisterung reagierten. Der Kindergarten Degersheim legt grossen Wert darauf, Theater und Kunst regelmässig in den Alltag der Kinder einfliessen zu lassen. Die Kinder haben häufig die Gelegenheit, an Puppenspielen teilzunehmen oder Museen zu besuchen. Das Puppenspiel „Mimmi und Bär feiern ein Fest“ war nicht nur das Highlight des Tages, sondern auch ein wertvoller Beitrag zur ganzheitlichen Förderung der Kinder im Kindergarten Degersheim. Es verdeutlichte, wie viel Freude und Erkenntnis in der Welt des Figurenspiels stecken – eine Freude, die sicherlich noch lange nachklingen wird.

 

06.03.2025Spielend zeichnen, zeichnen spielen mit den Mitteln des Figurenspiels

Anfang Februar, nahmen die Kindergärtnerinnen und Fachpersonen des Kindergartens Degersheim an einer inspirierenden und kreativen Weiterbildung teil, die von der renommierten Figurenspielerin Margrit Gysin geleitet wurde. Das Thema des Tages war „Spielend zeichnen – Zeichnen spielen mit den Mitteln des Figurenspiels“, eine Veranstaltung, die den Fokus auf die kreative und spielerische Entfaltung von Kindern legt.

Margrit Gysin, die für ihre innovativen Ansätze in der frühkindlichen Erziehung bekannt ist, führte die Teilnehmerinnen durch eine Reihe von praktischen Übungen und theoretischen Einführungen. Dabei zeigte sie auf, wie Kinder durch das Zeichnen und die Verwendung von Figuren spielerisch ihre Fantasie und Kreativität entfalten können. Zeichnen ist nicht nur eine Technik, sondern eine Möglichkeit, Gedanken und Ideen visuell zum Leben zu erwecken. Kinder lernen durch das Zeichnen und den Umgang mit Figuren, ihre eigenen Geschichten zu erfinden und ihre Umgebung zu verstehen. Es ist wichtig, den Kindern Raum und Freiheit zu geben, ihre eigenen Ausdrucksformen zu finden, ohne sie mit festen Regeln oder Erwartungen zu überladen.

Besonders spannend war die Verbindung von Zeichnen und Figurenspiel. Die Kindergärtnerinnen erlernten neue Methoden, wie sie Figuren, Objekte und Zeichnungen in ihre pädagogische Arbeit einfliessen lassen können, um den Kindern auf spielerische Weise Zugang zu kreativen Prozessen zu verschaffen. Dabei ging es nicht nur um die Darstellung von Figuren auf Papier, sondern auch um das Erleben von Figuren im Raum, das Entwickeln von Bewegungen und die Kombination von Zeichnungen mit spielerischen Erzählungen.

Am Ende des Workshops waren alle Teilnehmerinnen nicht nur mit neuen Ideen und Techniken ausgestattet, sondern auch inspiriert, diese in ihren Alltag im Kindergarten zu integrieren. Die Weiterbildung bot somit nicht nur praktische Anregungen für den Berufsalltag, sondern auch die Möglichkeit, die eigene Kreativität als Pädagogin weiterzuentwickeln. Der Anlass war ein voller Erfolg und ein weiterer Schritt in der kontinuierlichen Weiterbildung der Fachpersonen im Kindergarten, die sich stets darum bemühen, den Kindern die bestmöglichen Entwicklungsbedingungen zu bieten.

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